Cardiotensive Erfahrungen: was sich wann ändert
Die Rückmeldungen sammeln unsere Mitarbeiter, wenn sie ein bis zwei Wochen nach der Lieferung anrufen. Veröffentlicht wird mit Vorname und Ort, so wie es am Telefon gesagt wurde. Wir zahlen nicht für Bewertungen und löschen keine unbequemen.
Was Anwender nach Wochen berichten
- Tag 1–7
Die erste Woche verläuft bei den meisten unauffällig. Genannt wird eher die Einnahme selbst: der bittere Geschmack, das Daran-Denken am Abend. Einzelne berichten von Wärme im Gesicht an den ersten Abenden.
- Tag 8–20
Jetzt kommen die ersten Alltagsbeobachtungen — der Kopf ist morgens klarer, die Einkaufstüten in den zweiten Stock fühlen sich weniger schwer an. Manche schlafen abends schneller ein, andere merken davon nichts.
- Tag 21–30
Am Ende der 30 Tage geht es fast immer ums Durchhalten: eine volle Schicht, der Weg zum Wochenmarkt, Gartenarbeit am Stück. Ein Teil der Anrufer sagt auch nach vier Wochen, für sie habe sich nichts geändert.

Ich fahre Linienbus, meistens Spätschicht. Nach acht Stunden am Steuer war ich früher wie erschlagen, erst mal zehn Minuten sitzen bleiben, bevor überhaupt was ging. Seit der vierten Woche laufe ich die zwei Haltestellen bis nach Hause zu Fuß, auch bei dem Wind hier.
Kindergarten, dreißig Jahre, und laut ist es bis heute. Nach der Mittagsrunde hatte ich oft so ein Rauschen im Kopf. Das ist seit der dritten Woche weniger geworden. Den Anstieg zum Käppele schaffe ich sonntags wieder ohne Pause.
Blumenladen, den ganzen Tag auf den Beinen, vor Totensonntag sowieso. Abends waren die Beine schwer wie Blei. Seit vier Wochen deutlich besser.
Nachtdienst an der Rezeption, ich schlafe vormittags. Der Rückruf kam trotzdem um elf, beim zweiten Mal habe ich es dann gesagt. Und aus den ein bis drei Werktagen wurden sechs, der Kurier hat sich nicht gemeldet. Die Tabletten nehme ich weiter, das Einschlafen nach der Schicht geht seit der dritten Woche besser. Nur die Zustellung, da war ich sauer.
In der Werkstatt stehe ich immer noch, drei Tage die Woche, den Betrieb hat mein Sohn. Von solchen Sachen halte ich eigentlich nichts, meine Frau hat bestellt und mir die Dose hingestellt. Gegen drei Uhr nachmittags war bei mir früher die Luft raus, dann Maschine aus und hinsetzen. Seit der dritten Woche komme ich meist bis Feierabend durch.
Den Hof hat inzwischen meine Tochter mit ihrem Mann, ich mache noch das, was liegen bleibt: Zaun, Hoftor, im Sommer der Traktor. Angefangen habe ich im Juli, und da war es heiß, drei Wochen ohne Regen. Genau das war ja immer mein Problem. Sobald es über dreißig Grad ging, musste ich mittags rein und mich hinlegen, und danach war der Tag gelaufen. Heuer bin ich durchgekommen, nicht wie mit vierzig, aber die Ballen habe ich mitgemacht. Bitter schmeckt das Zeug, das stimmt schon, meine Frau legt mir die Abendtablette neben die Brotzeit, dann geht es. Beim Hausarzt war ich im September, er hat nichts dagegen gesagt, meine verschriebenen Tabletten nehme ich unverändert weiter.
Häufige Fragen
Wann spürt man etwas?
Die meisten Rückmeldungen nennen Veränderungen zwischen Tag 8 und Tag 20. Die erste Woche verläuft in der Regel ohne spürbaren Unterschied.
Veröffentlichen Sie auch negative Erfahrungen?
Ja. Die häufigsten Kritikpunkte betreffen die Zustellung: der Rückruf kommt zu einer Uhrzeit, die nicht passt, oder aus den ein bis drei Werktagen werden mehr.